Bericht vom Bundesparteitag

Biebergemünd, 23. April 2018: Aus dem Unterbezirk Main-Kinzig berichten die beiden Delegierten vom Bundesparteitag  in Wiesbaden

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Liebe Genossinnen und Genossen,

gerne möchte wir euch persönlich mit unseren Eindrücken des gestrigen Bundesparteitags der in Wiesbaden stattgefunden hat informieren:

Natürlich war der Parteitag in erster Linie einer der eine personelle Weichenstellung auf der Agenda hatte. Nach turbulenten Monaten und dem 5 Bundesparteitag in einem Jahr gab es mit Andrea Nahles und Simone Lange zwei Kandidatinnen für den Parteivorsitz. Um es kurz zu machen: Die Entscheidung wenn wir wählen haben wir uns nicht leicht gemacht, die Ereignisse der letzten Monate rund um die Bundestagswahl haben viel Vertrauen gekostet. Und Andrea Nahles ist auch in der Vergangenheit nicht unbedingt die Sympathieträgerin mit herausragenden Ergebnissen gewesen, aber: Sie war gestern inhaltlich, rhetorisch und substanziell weit, weit stärker als Simone Lange. Ihre Vorstellung wurde nicht nur von uns als außergewöhnlich schwach und fast schon grenzwertig eingeschätzt. Das Ergebnis von Andrea Nahles war dann trotz dieser Ausgangslage bescheiden, andere würden sagen ehrlich. Wir haben auch den Eindruck, dass die Partei sich insgesamt nach Konsolidierung sehnt und dass es endlich mit der inhaltlichen Arbeit in der Regierung und mit organisatorischen, strukturellen und inhaltlichen Impulsen für die Parteiarbeit weitergeht. Die inhaltlichen Beschlüsse zur Neuaufstellung, Zukunft der Arbeit sowie zu Thema Syrien und Verhältnis zur Russland im Rahmen einer neuen Akzentuierung der Außenpolitik könnte ihr unter dem angefügten Link einsehen.

https://www.spd.de/partei/aobpt2018wiesbaden/

Es grüßt Euch Christoph und Andre

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