Kommunalwahl 2006

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Fraktionsvorsitzender Berthold Schum

Fraktionsvorsitzender Berthold Schum

Wir Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Biebergemünd stellen uns und unsere Arbeit vor.

Wir wollen uns auch zukünftig tatkräftig für eine erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Gemeinde engagieren.

Unterstützen Sie uns bitte in unserer Arbeit. 

Gehen Sie bitte zur Wahl – schenken Sie uns ihr Vertrauen.

 

Vorsitzende Martina Glaab

Vorsitzende Martina Glaab

Sie entscheiden mit Ihrer Stimme am 26. März darüber, welche Rolle die SPD in Zukunft in der Gemeindepolitik spielt.

 

Unsere Erfolge sind nachweisbar – wir lassen uns daran messen.

Liste 2 SPD

Fraktionsvorsitzender Berthold Schum
SPD-Vorsitzende Martina Glaab

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für das Parlament:

Berthold Schum Kassel
Freddy Prasch Bieber
Erich Senzel Wirtheim
Ursula Senzel Rossbach
Andrea Dehmer Rossbach
Herbert Sommer Breitenborn
Martina Glaab Kassel
Walter Friedrich Bieber
Roland Giesel Wirtheim
Horst Winkel Rossbach
Klaus Kohlenberger Lanzingen
Beate Berger-Könning Breitenborn
Heinz Hilb Kassel
Gerhard Stichel Bieber
Thomas Köhler Wirtheim
Karl-Heinz Dechert Rossbach
Bernd Schuler Breitenborn
Erwin Haubner Kassel
Walter Schäfer Bieber
Hans Rollshausen Breitenborn
Kurt Schneider Bieber
Robert Spieker Bieber
Gerhard Maiberger Kassel
Hansi Senzel Bieber
Walter Kölbl Rossbach
Wolfgang Desch Wirtheim

Dafür steht die SPD Biebergemünd:

Gute Verkehrsverbindungen, dörfliche Gemeinschaft und ein intakter Lebensraum bestimmen die Lebensqualität in Biebergemünd

Verkehrsverbindungen! Positioniert in der Übergangszone vom Ballungsraumgebiet Rhein-Main zum Naturpark Hessischer Spessart profitieren wir von der Wirtschaftskraft der nahen Rhein-Main-Region und genießen den Vorteil, in einer naturnahen Landschaft und in einer überschaubaren dörflichen Gemeinschaft leben zu können. Das tägliche Pendeln zu den außerhalb gelegenen Arbeitsplätzen und Ausbildungsstätten ist ein Preis, den unsere Bürger als selbstverständliche Notwendigkeit für das positive Lebensumfeld erbringen und historisch betrachtet, schon immer erbringen mussten. Niemand stellt diese unerlässliche Mobilität in Frage, wenngleich sich hieraus für uns die Notwendigkeit moderner und schneller Verkehrsanbindungen ableitet. Hierbei geht es weniger um neue Trassen sondern vielmehr um den bestmöglichen Ausbau und die Optimierung der vorhanden Fernstraßen

Grundhafte Erneuerung der B 276 von Bieber zur Flörsbacher Höhe sowie Lückenschluss des Radwegenetzes zwischen Bayern und Hessen durch einen parallel zur B276 verlaufenden Radweg: Ziel muss sein, das tägliche Verkehrsaufkommen ohne Staus und mit geringer Anliegerbelästigung fließen zu lassen. Zur Geschwindigkeitsverminderung des ankommenden Durchgangsverkehrs aus Richtung Flörsbachtal werden wir uns am Ortseingang im Röhrig für eine Straßenschleife/einen Kurvenverlauf analog zum Ortseingang Wirtheim von Kassel kommend einsetzen, diese Maßnahme hat sich als Verkehrsberuhigung der Ortseinfahrt sehr bewährt.

Die Strutt-Anbindung muss Realität werden, bevor uns dass Glück verlässt.
Berthold Schum, Erwin Haubner, Heinz Hilb, Erich Senzel, Andrea Dehmer, Roland GieselDer Schwerlastverkehr stellt ein hohes Sicherheitsrisiko für die Kinder an der Grundschule Kassel und die Anwohner entlang der kurvenreichen und beengten Ortsdurchfahrt in Kassel dar. Eine Direktanbindung des Industriegebietes Strutt an die B276 ist daher zwingend erforderlich. Wir sehen den Bau der Straße in einem Zeitraum von 2-4 Jahren als möglich an.
Es gilt die letzten Hürden bis zur Genehmigung erfolgreich zu nehmen. Wir erwarten eine finanzielle Beteiligung der beiden Hauptnutznießer dieser Straßenbaumaßnahme; das ansässige holzverarbeitende Unternehmen und die Hessische Landesregierung!

Diese Forderung erwächst auch vor dem Hintergrund der Schließung und dem Verkauf der beiden Forstämter in Biebergemünd und dem beabsichtigten Verkauf der Forsthäuser Alteburg in Kassel und Burgberg in Bieber durch das Land Hessen. Es kann nicht akzeptiert werden, dass das Land Hessen durch den Ausverkauf der Forstwirtschaft ausgerechnet im „Naturpark Spessart“ Mittel aus der Region abführt, ohne sich gleichzeitig in zukunftsfähige infrastrukturelle Investitionen für dieses bodenständige Gewerbe und einzigem natürlichen Reichtum unserer Region zu beteiligen.

Der öffentliche Nahverkehr muss als Basisverkehr erhalten und gefördert werden.

Wir unterstützen die Umgestaltung der Bushaltestelle an der Alteburg-Schule in Kassel bei gleichzeitigem Erhalt der Bushaltestelle Kassel-Kirche.

Wir wollen die öffentlichen Verkehrsangebote weiter verbessern, vernetzen und ausbauen. Sie sind für Kinder, Schüler, unsere älteren Mitbürger und Familien ohne Auto schlichtweg eine Notwendigkeit.
Bedarfsgerechte Fahrpläne, pünktliche Andienung und sichere Zusteigemöglichkeiten sind die Grundlagen für einen erfolgreichen Personen-Nahverkehr.

Eines unserer langfristigen Anliegen ist die Verlegung der Bushaltestellen von der B276 zurück in die Ortsmitte von Roßbach und Lanzingen.

Im Sinne der Weiterentwicklung eines überregionalen Tourismus, aber auch zur Entwicklung der Spessartregion als Ganzes wünschen wir uns die weitergehende Vernetzung der öffentlichen Verkehre in die Region Frammersbach, Lohr und Aschaffenburg.

Gut angelegte Anliegerstraßen sind die Visitenkarten und die Bausteine der öffentlichen Ordnung. Der Ausbau von innerörtlichen Erschließungs- und Anliegerstraßen trifft nicht immer auf einheitliche Anliegerinteressen. In der Regel kommen finanzielle Belastungen auf die Anwohner zu, die nicht von jedem leicht zu schultern sind. Wir müssen jedoch – aus Gründen der Sicherheit unserer Einwohner – eine schnelle Zufahrt für Rettungs- und Versorgungsfahrzeuge gewährleisten und die innerörtlichen Straßen in einen vergleichbaren Zustand bringen.

Die Attraktivität guter Verkehrsnetze ist spürbar. Dies zeigt sich unserer Ansicht nach ganz deutlich in der positiven Entwicklung im Gewerbegebiet ‚Zehn Morgen’ in Wirtheim.
Die Erfolge sind möglich durch die Direktanbindung an die A66 und die zentrale Vermarktung der Gewerbegebietsflächen durch die Gemeinde.
Unser Ziel ist es, die Gewerbeflächen jenseits der Hirschbachaue in Richtung ‚Eiserne Hand’ auszudehnen und in der gleichen Weise erfolgreich zu vermarkten.

Pro Bahn, aber nicht mit halbherzigen Schritten. Gut, dass die Bahn AG inzwischen die Pläne für eine Schnellbahnstrecke quer durch den Naturpark Spessart zurück gestellt hat. Wir fordern aber weiterhin einen naturverträglichen Ausbau des Schienendreieckes Frankfurt – Fulda – Würzburg.
Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt dabei dem weiteren Ausbau des schienengebundenen Personen-Nahverkehrs. Der Bahnhof in Wirtheim bleibt eine für uns unverzichtbare Zusteigemöglichkeit.

Intakter Lebensraum

Fragt man Bürger, was denn die Besonderheiten des Wohnens in Biebergemünd ausmachen, so kommen sie auf unsere intakte Natur, das überschaubare dörfliche Leben und die gute Infrastruktur unserer Gemeinde zu sprechen. Dem Erhalt dieser vitalen Merkmale fühlen wir uns als Biebergemünder Sozialdemokraten ausnahmslos verpflichtet.

Intakter Lebensraum heißt für uns

• die Vermeidung einer Zersiedelung ökologisch empfindlicher und gern besuchter Seitentäler wie beispielsweise Kasselgrund und Hirschbachtal

• Wochenendgebiete werden nicht weiter ausgedehnt; einer Erweiterung stimmen wir nicht zu

• der Pflege und Entwicklung bestehender Wohngebiete wollen wir in der Zukunft noch mehr Aufmerksamkeit widmen

• die Wohnbaugebiete sollen primär an lebensfreundlichen, sprich sonnigen Lagen, entstehen. Gute Beispiele sind Orber Berg und Böckelsacker in Kassel, Webersfeld in Bieber, Am Hohen Acker in Lanzingen

• der Erhalt wohnortnaher Einkaufsmöglichkeiten, die Erledigung der Bankgeschäfte oder der Arztbesuch gehören ebenso dazu. Dem Erhalt dieser Angebote sowie die Verbesserung unserer wohnortnahen Infrastruktur gehört auch zukünftig unser Augenmerk

• das ausschließlich Solar beheizte Quellenbad in Bieber zu erhalten. Hier stehen auch in den nächsten Jahren wieder verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung und zum Erhalt dieser wichtigen Freizeiteinrichtung an, die wir unterstützen.

Aktiver Umweltschutz

Saubere Gewässer. Mit zwei Kläranlagen betreiben wir einen vergleichsweise hohen Aufwand für diese Aufgabenstellung. Das Ergebnis gibt uns Recht. Zufrieden können wir an der Bieber und ihrer Zuläufe und in unmittelbarer Nachbarschaft ihrer Quellen saubere Bachläufe feststellen. Aus diesem Grund haben wir uns auch für den Anschluss aller Wochenendgebiete an die Ortskanalisation eingesetzt.
Bachauen und Täler sind schützenswert und dürfen nicht zersiedelt werden. Sie stellen einen natürlichen Hochwasserschutz dar und sind Lebensraum für viele pflanzliche und tierische Arten.

Als vorbildlich gelungen sehen wir deshalb die Renaturierung der Bieber und ihrer Zuläufe. Mit viel Aufwand und unter Zuwendung von EU-Mitteln wurden die Bachläufe in naturnahen Zustand zurück versetzt

Sparsamer Umgang mit Trinkwasser. Ein Verkauf unseres Trinkwassers – wie dies in einigen benachbarten Kommunen immer wieder einmal zur Diskussion steht – wird es mit uns nicht geben. Wir sehen darin weder einen Kosten- oder Qualitätsvorteil für unsere Bevölkerung – im Gegenteil: Das Lebensmittel Nummer Eins ist für uns unveräußerbar.

Abfallentsorgung. Wir Biebergemünder haben ein gerechtes und – davon sind wir Sozialdemokraten überzeugt – das umweltfreundlichste Berechnungssystem für die Abfallentsorgung.
Das seit zwei Jahren deutlich ansteigende Müllaufkommen gibt uns Anlass, an alle Bürger zu appellieren, an die Umwelt zu denken und Müll zu vermeiden. Wir sind aufgefordert, gemeinsam mit der Verwaltung, nach Anreizen für eine Müllverminderung zu suchen.

Es waren die Sozialdemokraten, die 1992 die Errichtung der Container Sammelstation in Bieber gefordert und aktuell den Fortbestand im Gemeindeparlament haben sichern können.

Dem sind wir verpflichtet: unserer Natur und unserem Zuhause, um deren Erhalt wir uns kümmern müssen!

Dörfliche Gemeinschaft

Mehr als viele materielle Voraussetzungen bestimmt das Miteinander und Füreinander in unseren Orteilen den Charakter und das Lebensgefühl unserer Bewohner. Dörfliche Gemeinschaft heißt, sich umeinander kümmern, sich kennen, übersichtliche Lebensverhältnisse und ehrenamtliches Engagement. Organisiert ist diese Art des Zusammenlebens überwiegend in Vereinen, die für ihre Mitglieder und darüber hinaus für die gesamte Einwohnerschaft den Rahmen für Begegnungen und kulturelle Aktivitäten gestalten

Vereinsleben. Der Verein ersetzt teilweise die Großfamilie, schafft Toleranz und Verständnis füreinander und bringt die Menschen zueinander. Biebergemünd hat ein außergewöhnlich vielfältiges Vereinsleben. Die Vereinsförderungsrichtlinien aus dem Jahre 1992 unterstützen die Vereine in ihren Aufgaben und ihrer ehrenamtlichen Arbeit und bei Investitionen.

Kinderbetreuung. Eine prägende Phase zur Schaffung einer gemeindlichen Identität ist der Kindergarten- und Schulbesuch. Mit unseren Kindergärten in Bieber, Lanzingen, Kassel und Wirtheim können wir ausreichend Kindergartenplätze in unserer Gemeinde anbieten.

Die in den letzten Jahren ständig ansteigenden Kosten und der jetzt auch in Biebergemünd deutlich feststellbare Geburtenrückgang zeigen, dass viel Kreativität von Nöten sein wird, um die gemeindliche und kirchliche Kindergartenbetreuung als attraktives Serviceangebot aufrechtzuerhalten. Notwendige Anpassungen werden in engem Dialog mit Eltern und Betreibern erfolgen müssen. Für die SPD-Fraktion steht fest, dass gute Kindererziehung ihren Preis hat.

Schule. Ein gutes Schulangebot ist wichtig. Und obwohl die gesetzliche Verpflichtung hierfür klar beim Land Hessen und dem Schulträger Main-Kinzig-Kreis liegt, werden wir auch in Zukunft immer wieder mit flankierenden Maßnahmen zum Erhalt unseres leistungsstarken Schulstandortes beitragen. Wie beispielsweise

 mit der Bereitstellung eines Grundstückes für die Grundschule Kassel (unser Bild zeigt die Grundschule Alteburg Schule Kassel)

und der Planung und finanziellen Unterstützung für eine verkehrssichere Gestaltung der Bushaltestelle an der Alteburg Schule im OT Kassel

sowie der finanziellen Beteiligung an der Durchführung der Schulsozialarbeit

Jugendförderung. Aus Gesprächen mit Schule und Eltern wissen wir, dass es Kinder gibt, die zusätzliche pädagogische Hilfe für ihr zukünftiges Leben benötigen. Hier wollen wir das Risiko eines Abgleitens auf ein soziales Abstellgleis vermindern, indem wir für diese Kinder und Jugendlichen professionelle Unterstützung in Form einer professionellen Jugendsozialarbeit ermöglichen

Ferienspiele. Nicht jede Familie kann oder will sich einen ausgedehnten Sommerurlaub erlauben, umso wichtiger werden dann die gemeindlich organisierten Aktionen für unsere Kinder und Jugendlichen. Die seit Jahren durchgeführten Ferienspiele in Biebergemünd finden in gleichem Maße großen Zuspruch bei Kindern, Eltern und Vereinen. Die Ferienspiele werden auch in Zukunft unsere volle Unterstützung erhalten.

Ortskerne schaffen Identität

Die ländliche Struktur und das dörfliche Miteinander machen das Besondere in unserem Zusammenleben aus. Die gewachsenen Strukturen unserer einzelnen Ortsteile gilt es zu erhalten. Durch den Umzug in Neubaugebiete entstehende Nutzungslücken in den alten Dorfkernen dürfen diese nicht zu Wohngebieten Zweiter Klasse werden lassen.

Als gelungenes Beispiel für eine Belebung alter Ortskerne ist unser Ortsteil Kassel zu nennen. Er profitiert ganz erheblich vom Dorfentwicklungsprogramm. Hier hat sich viel getan, sowohl bei privaten Bauvorhaben als auch bei gemeindlichen Projekten.
So hat die Gemeinde Zuschüsse für den Grundstückskauf erhalten, auf dem das Seniorenzentrum steht; weiterhin bekommt sie Zuschüsse für den Um- und Ausbau des alten Rathauses; ebenso erwarten wir im Rahmen der Dorfentwicklung Gelder für den anstehenden Umbau der Bushaltestelle an der Alteburg Schule sowie für die Gestaltung des Kasseler Dorf- und Kirchplatzes.

Weitere gelungene Beispiele sind die jüngst fertig gestellten Ortskerne in Lützel und Rossbach.

Lützel hat sich als kleinster Ort durch viele wirklich gelungene private Initiativen und mit Liebe zum Detail und viel Geschmack der Anwohner zu einem kleinen Juwel entwickelt – gekrönt wurde dies durch die funktionell gut gestaltete Ortsdurchfahrt.

Dorfgemeinschaftshäuser und Sportplätze. Uns ist es wichtig, für das aktive Vereins- und Gemeindeleben die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, dazu zählen die Dorfgemeinschaftshäuser, Sport- und Spielstätten.
Die Unterhaltung des Bürgerhauses und der Dorfgemeinschaftshäuser lassen wir uns etwas kosten. In gleicher Weise, wie wir uns für die Errichtung der Dorfgemeinschaftshäuser eingesetzt haben, werden wir uns für deren Erhalt stark machen.
Die Erstellung und Pflege der Sport- und Spielstätten und Anschaffung von Geräten für die Vereinsarbeit werden im Rahmen der Vereinsförderrichtlinien unterstützt.

Öffentliche Sicherheit. Wir wissen um den Wert der Sicherheit, den viele Feuerwehrleute unseren Bürgern Tag und Nacht bieten. Von der Öllache bis hin zur Bekämpfung eines Großbrandes und schwierigen Rettungseinsätzen bei Autounfällen reicht das Einsatzfeld der Freiwilligen Feuerwehren. Sie tragen ein hohes Maß an Verantwortung. Wir unterstützen ihr ehrenamtliches Engagement und selbstverständlich alle dafür erforderlichen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen, sowie die Anschaffungen aller notwendigen Gerätschaften und Ausrüstungen.
Von unschätzbarem Wert ist dabei das Engagement im Bereich unserer Jugendfeuerwehren, den Wehrleuten der Zukunft.
In gleicher Weise unterstützen wir die Aktivitäten von DRK, THW und sonstigen Hilfsorganisationen, die sich für die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen.

Alt werden in der Gemeinschaft

Unsere Bürgerinnen und Bürger sollen auch in ihrem Dritten Lebensabschnitt ein hohes Maß an Lebensqualität in unserer Kommune vorfinden. Dazu trägt vor allem das ehrenamtliche Engagement aus den Reihen der Familien, der Vereine und Verbände bei, wie beispielsweise die Seniorengruppen und der VdK, um nur einige zu nennen.

Unabhängig davon bietet die Gemeinde den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern vielfältige Möglichkeiten und Unterstützung zur Gestaltung ihrer Freizeit wie die allzeit beliebten Seniorenfahrten, Einkaufsfahrten oder möglichen Besuche in unserer Nachbarstadt Bad Orb. Diese Aktivitäten werden von uns durch die Freigabe der Finanzmittel auch zukünftig unterstützt.

Seniorenzentrum Kassel – ein besonderer Vorzug ist der Standort! SPD-Fraktion besucht das neu eröffnete Seniorenzentrum in Kassel – mit dabei Geschäftsführer Dieter Bien, Heimleiter Adrian Imkeller, Pflegedienstleiterin Pia Potreck und André Kavai, verantwortlicher Dezernent des MKK als Betreiber.

Der Main-Kinzig-Kreis hat auf Initiative der SPD Biebergemünd den Bau des Seniorenzentrums ermöglicht. Zukünftig wird der MKK als Träger das mit 4,5 Mio Euro errichtete Seniorenzentrum in Kassel unterhalten. Ein gemeinsames Miteinander von Alt und Jung in lebendiger Gemeinschaft mitten in Kassel wird auf diese Weise ermöglicht.

In Kenntnis um das Verschwinden der tragenden Großfamilien und einer weitergehenden Überalterung unserer Gesellschaft ist es gut zu wissen, dass pflegebedürftige Menschen unsere Gemeinde nicht mehr verlassen müssen. Nunmehr stehen 60 Pflegeplätze bereit. Das Angebot einer Tages- oder Kurzzeitpflege für ältere und pflegebedürftige Menschen ermöglicht es den Angehörigen, Verpflichtungen nachzukommen oder eine Erholungs- und Urlaubsphase vom Pflegealltag einzulegen.

Die Einweihung des Kindergartens Wirtheim und der Seniorenstation Biebergemünd in Kassel bildeten unzweifelhaft die Höhepunkte des letztjährigen kommunalen Geschehens in Biebergemünd. Beides sind Ergebnisse einer erfolgreichen, langjährigen Projektverfolgung.
Aus gemeindlicher Sicht war die Einhaltung des Kostenrahmens beim Kindergartenbau von außerordentlicher Bedeutung.
Es geht nun darum, für beide Einrichtungen eine Integration in das dörfliche Leben und einen guten Leumund zu erreichen.

Wirtschaft und Finanzen

Förderung der Kleinbetriebe Die Ansiedlung weiterer Firmen und Unternehmen wird von uns unterstützt. Wir wollen die vorhandenen Arbeitsplätze erhalten und die Schaffung neuer Arbeitsplätze unterstützen.
Dabei gilt es, die Vorteile für den Standort Biebergemünd aufzuzeigen und den Unternehmen bei der Ansiedlung unbürokratisch zur Seite zu stehen.
Die Vermittlung von passenden Grundstücksflächen aus Gemeindebesitz, unsere sehr günstigen Steuersätze sowie der direkte Autobahnanschluss an die A66 sind für Unternehmen interessant.

Aktive Beschäftigungspolitik. Bekanntermaßen sind es die klein- und mittelständischen Betriebe, die Arbeits- und Ausbildungsplätze in großem Maße in unserer Region zur Verfügung stellen. Und sie sind es, die ihre Steuern und Abgaben vor Ort zugunsten der Kommune entrichten. Deshalb werden wir solchen Unternehmen und Handwerksbetrieben bei der Zuteilung gemeindeeigener Gewerbeflächen den Vorrang einräumen. Wir wollen unsere heimische Wirtschaft damit aktiv unterstützen.
Wir sehen in den ausbildungsbereiten Handels- und Handwerksbetrieben einen wichtigen Bestandteil erfolgreicher Jugendarbeit. Wir wünschen uns für die Zukunft, dass es zwischen der Gemeinde und Gewerbetreibenden zu organisierten Gesprächsrunden kommt.

Biebergemünd ist keine reiche, aber eine gesunde Gemeinde.
Diesen Satz kann man immer wieder als Überschrift heranziehen, wenn man sich näher mit den kommunalen Besonderheiten von Biebergemünd befasst. Hinter dieser Feststellung stehen nach unserer Meinung viele Entscheidungen der Vergangenheit. Es gibt in Biebergemünd keine kostenträchtigen Prestigeobjekte. Unsere gemeindlichen Leistungen beschränken sich auf das Wichtige und sind als Hilfe zur Selbsthilfe zu verstehen.

Unserer Verwaltung steht ein qualifizierter Bürgermeister vor, der es versteht, wichtige Initiativen zu starten und der sich bei aller kritischer Distanz auf unsere Unterstützung verlassen kann. Fundiertes Wissen und qualifiziertes Können der Gemeindemitarbeiterinnen und Mitarbeiter wird verstärkt durch einen guten Teamgeist.

Blickt man auf die Finanzanalyse des Bundes der Steuerzahler Hessen für Biebergemünd (im Internet einsehbar) kann man durchweg positive Kennziffern für alle wichtigen Finanzparameter feststellen. Diese Ergebnisse werden uns immer wieder in den jährlich vorliegenden Berichten des Rechnungsprüfungsamtes des Main-Kinzig-Kreises bestätigt. Sowohl im Kreisdurchschnitt, im Größenklassendurchschnitt als auch im Landesdurchschnitt können wir uns hier gut behaupten.

Unser Schuldenstand ist dabei vergleichbar niedrig und kann dieses Jahr einen historischen Tiefstand erreichen.

Die SPD-Biebergemünd ist offen im Sinne der Erschließung von Einsparpotentialen, die Vorteile einer engeren Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden zu prüfen. Denkbar wäre dies bei allgemeinen Verwaltungsaufgaben. Entscheidendes Kriterium dabei ist für uns der Erhalt der Bürgernähe unserer Verwaltung.

Nach dem Abschluss der Bauvorhaben zur Dorferneuerung Kassel stellt die Strutt-Anbindung das nächst größere zu finanzierende gemeindliche Einzelvorhaben dar.

Die Gemeinde Biebergemünd ist, im Gegensatz zu anderen Kommunen, immer noch so finanzstark, dass sie beachtliche Mittel für Investitionen bereitstellen kann. Das Ziel, in einem überschaubaren Zeitraum einer Schuldenfreiheit näher zu kommen, muss bei allen Entscheidungen eine wichtige Rolle spielen

Die SPD Biebergemünd steht für eine transparente und sachliche Informationspolitik.

Die SPD hat mit sachlichen Beiträgen und fachlicher Kompetenz in großem Maße dazu beigetragen, Biebergemünder Gemeindepolitik zu prägen. Unser Stil ist es, in fairer und offener Auseinandersetzung Entscheidungen in der Gemeindevertretung herbei zu führen.

Unsere Erfolge sind nachweisbar – wir lassen uns daran messen!

Liste 2 SPD

Unsere Erfolge sind nachweisbar – wir lassen uns daran messen

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