Demografische Entwicklung

Unsere SPD-politischen Ziele und Standpunkte

Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung in Deutschland nach allen seriösen Prognosen um rund sieben Millionen Menschen auf insgesamt 75 Millionen Einwohner schrumpfen. Schon in den nächsten Jahren werden die demografische Entwicklung und der fortschreitende Strukturwandel unsere Gesellschaft spürbar verändern.

Weit dynamischer als bei der Bevölkerung insgesamt wird die zukünftige Entwicklung in den einzelnen Altersgruppen verlaufen. So werden sich bei einer insgesamt rückläufigen Bevölkerungszahl langfristig die Anteile der Bevölkerungsgruppen unter 60 Jahren deutlich verringern. Gleichzeitig wird die Zahl der über 60-Jährigen stark ansteigen.

Strukturwandel und Bevölkerungsrückgang sorgen innerhalb Deutschlands für einen härter werdenden Verteilungswettbewerb zwischen den Standorten, dem sich auch Biebergemünd stellen muss, wenn es seine hohen Standards halten will.

Für uns als SPD sind der Umgang mit den Auswirkungen des Demografischen Wandels und das sich hieraus ergebende, notwendige Gegensteuern, die zentrale politische Herausforderung der kommenden Jahre.

Das heißt:

  • Bewahren der vorhandenen und schaffen notwendiger sozialer Infrastruktur, durch Engagement der Gemeinde beim Bau von Gemeinschaftspraxen und Sozialzentren
  • Erhalt und Sicherung des flächendeckenden Angebots zur Betreuung von Kindern über den gesamten Betreuungszeitraum hinweg
  • Stärkung und Unterstützung des Vereinswesens
  • Ausrichtung der Wohnraum- und Baulandpolitik auf die Herausforderungen des demografischen Wandels
  • Erhalt und Verbesserung des Freizeitangebots zur Attraktivitätssteigerung des Wohn- und Gewerbestandorts Biebergemünd
  • Ausbau des ÖPNV-Angebots
  • Verbesserung der Versorgungssituation und des Dienstleistungsangebots
  • Implementierung neuer sozialer und generationsübergreifender Projekte

Die Situation in Biebergemünd

Biebergemünd konnte in den letzten Jahren seine Bevölkerungszahl weitgehend konstant halten. Der Rückgang seit 2006 beträgt 2,3%. Die Bevölkerungsprognose der Bertelsmann Stiftung geht für Biebergemünd von einem weiteren Rückgang von 1,3% bis zum Jahr 2030 aus. Damit wäre die Entwicklung zwar bei weitem nicht so dramatisch wie in anderen Gemeinden, ein Grund zum Entspannen besteht nach unserer Meinung aber nicht. Biebergemünd muss seine Attraktivität als Wohn- und Gewerbestandort aktiv erhalten.

  • Das heißt für uns als SPD, das Erreichte sichern und die Gemeindestrukturen kontinuierlich anpassen und verbessern.

Bei den Prognosen zur Altersstruktur liegt Biebergemünd im allgemeinen Trend. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen  bis 18 Jahren liegt aktuell etwa 16 %, wird aber bis 2030 voraussichtlich auf 14% sinken. Der Anteil der 45-64 Jahre alten Menschen in unserer Gemeinde liegt 2015 bei noch fast 35% und wird aber bis 2030 deutlich auf etwa 28% sinken.

Dem entgegen steht ein deutlicher Anstieg der Bevölkerungsgruppe zwischen 65 und 79 Jahren, die von heute 14,5 % auf 22 % bis 2030 steigen wird.

Auch der Anteil der über 80-jährigen wird von etwa 5% auf 7,5% steigen.

Die nachstehende Tabelle zeigt die Bevölkerungsentwicklung in Biebergemünd, differenziert nach den für eine strukturelle Betrachtung relevanten Altersgruppen:

SPD-DemografischerWandel

Diese Entwicklung zeigt, dass auch bei der Ausrichtung der Rahmenbedingungen und der infrastrukturellen Angebote ein politisches Umdenken in Richtung der sich wandelnden Altersstruktur erfolgen muss.

Was kann Biebergemünd also tun?

Erhalt und Anpassung des Angebots an Betreuungsplätzen

Mit den „Wanderungen“ von Arbeitsplätzen und Bevölkerung verstärken sich die regionalen Unterschiede bei Wirtschaftskraft und Steueraufkommen. In vielen Regionen wird es in Zukunft kein Bevölkerungswachstum mehr geben. Dafür wandern immer mehr – insbesondere junge – Menschen in die Ballungszentren ab.

Damit dieser Trend in Biebergemünd zumindest abgeschwächt werden kann, sind familienpolitische Maßnahmen notwendig, die verhindern, dass die Entscheidung für Kinder starke negative wirtschaftliche oder soziale Auswirkungen für Eltern haben. Monetäre Leistungen, wie das Kindergeld, die einen Teil der zusätzlichen Ausgaben für die Kinder übernehmen, sind unserer Meinung nach hierfür allein nicht ausreichend. Vor allem für gut qualifizierte junge Mütter ist es vorrangig wichtig, dass sie weiterhin am Arbeitsmarkt aktiv bleiben und ihre berufliche Entwicklung nicht unterbrechen müssen. Hierfür ist von der Krippe bis zur Betreuung von Schulkindern eine Betreuungsinfrastruktur notwendig, die einen ausreichenden zeitlichen Spielraum für die Erwerbstätigkeit schafft.

Biebergemünd hat hier in den letzten Jahren sehr viel getan und insbesondere das Betreuungsangebot im U-3-Bereich deutlich erweitert.

  • Als SPD Fraktion werden wir uns dafür einsetzen, dass das vorhandene Betreuungsangebot erhalten und bei Bedarf angepasst wird. Entwicklungs- und Ausbaupotential sehen wir noch im Hortbereich, wo wir gemeinsam mit dem Schulträger das Angebot weiter verbessern möchten.

Ärztliche und medizinische Versorgung

Gerade für ältere Menschen, aber natürlich auch generell, ist die ärztliche und medizinische Betreuung der Bevölkerung auch und gerade für die Attraktivität einer Gemeinde von großer Bedeutung. Gleichzeitig nimmt aber die Bereitschaft junger Ärztinnen und Ärzte ab, als Allgemeinmediziner in ländlichen Regionen zu arbeiten. Fragt man nach den Gründen, werden die zunehmende Bürokratisierung des Gesundheitswesens und insbesondere bei Ärztinnen die hohe zeitliche Belastung genannt, wegen der Familie und Beruf nur schwer in Einklang zu bringen sind.

Wir, die SPD, sind der Überzeugung, dass Gemeinschaftspraxen hier ein Modell sind, um die Attraktivität von Arztpraxen auf dem Land zu steigern.

  • Die SPD Fraktion wird sich dafür einsetzen, dass die Gemeinde sich beim Bau von Gemeinschaftspraxen finanziell engagiert und diese Form der ärztlichen Versorgung unterstützt.
  • Wir sehen den Bedarf von mindestens zwei dieser Gemeinschaftspraxen, die strategisch sinnvoll auf Biebergemünd verteilt sein sollten. Die Nutzung von Arealen in den Ortskernen erscheint uns dabei ideal.

Aber nicht nur die die ärztliche Versorgung, sondern auch die medizinischen Angebote im Pflegebereich spielen bei Überlegung für Maßnahmen zum Umgang mit dem Demografischen Wandel eine wichtige Rolle.

In der auf Initiative der Gemeindevertretung durchgeführten Befragung der Biebergemünder Bevölkerung zum Thema „Wohnen im Alter“, hielten 62,5% der Teilnehmer an der Umfrage die Erweiterung des Angebotes an Kurzzeit- und Tagespflege für sehr wichtig. Das Vorhandensein solcher Einrichtungen als Ergänzung und Unterstützung der privaten und häuslichen Pflege werden also in Zukunft einen entscheidenden Standortvorteil darstellen.

  • Wir erwarten, dass der Bürgermeister es als seine Aufgabe ansieht, mit Anbietern im Pflegebereich im Kontakt und Austausch zu bleiben, um die Rahmenbedingungen für ein Engagement solcher Dienstleistungs-unternehmen zu schaffen.
  • Sofern dies sinnvoll und geboten ist werden wir uns dafür einsetzen, dass solche Einrichtungen auch durch ein gemeindliches Engagement gefördert und ergänzt werden.

Wohnpolitik und Revitalisierung der Ortskerne

Wie auch im Detail an anderer Stelle beschrieben, sind uns der Erhalt und die Revitalisierung der alten Ortskerne ein wichtiges Anliegen.

Voraussetzung ist, dass die Gemeinde hier eine Steuerungsfunktion übernimmt und die Neuordnung der für eine sinnvolle Entwicklung zu kleinen und schlecht erschlossenen Flächen selbst betreibt. Das Ganze natürlich nur auf freiwilliger Basis und mit dem ausschließlichen Ziel, durch Arrondierung die Attraktivität der Flächen zu steigern und sie zum Beispiel für das Engagement von Investoren im Bereich Wohnungsbau und Sozialeinrichtungen interessant zu machen.

So können in den Ortskernen auch für junge Menschen attraktive Grundstücks- und Wohnflächen entstehen. Mit einer zielgerichteten Baulandpolitik eignen sich gerade die Ortskerne unserer Meinung nach aber auch hervorragend, um im öffentlichen Interesse Angebote für altersgerechtes und generationsübergreifendes Wohnen realisieren zu können. Auch hier war die Umfrage unter unserer Bevölkerung eindeutig und das Interesse an solchen Wohnformen eindeutig erkennbar.

  • Der politische Fokus bei solchen Projekten sollte nach unseren Vorstellungen auf „inklusiv statt exklusiv“ liegen. Sozial schwache Bevölkerungsgruppen sollen genauso wie Menschen mit Behinderung, gegebenenfalls durch eine finanzielle Förderung, Zugang zu solchen Wohneinrichtungen erhalten.

In gemeinschaftlichen Lebensräumen, wie beispielsweise Mehrgenerationenhäusern, kann durch die Vielfalt, den Austausch und das Engagement der Bewohnerinnen und Bewohner ein buntes und solidarisches Leben entstehen. Das Verständnis der Generationen füreinander wird gefördert. Dabei gilt: Jeder hat das Recht, sich zurückzuziehen und individuell zu leben, kann aber in anderen Zeiten auf die Gemeinschaft zurückgreifen und dazu beitragen. Wichtig ist, dass die Bewohnerinnen und Bewohner sich gut aufgehoben, akzeptiert und als Teil dieser Gemeinschaft fühlen.

Gemeinschaftliche Wohnformen fördern nicht nur die Solidarität, sondern schaffen durch das Aufeinandertreffen und den dadurch entstehenden Austausch der verschiedenen Generationen die Plattform für Lösungen und Innovationen, die unsere Gesellschaft auch im Großen voranbringen können.

  • Wir, als SPD, werden uns dafür einsetzen, dass die notwendigen Rahmenbedingungen (Erstellung von „Richtlinien zur Revitalisierung der Ortskerne“) permanent weiter entwickelt werden.
  • Für die Umsetzung solcher Projekte befürworten wir, dass der Bürgermeister gezielt auf potentielle Investoren wie Wohnungsbaugesellschaften oder -genossenschaften zugeht.
  • Wir werden für diese Art des Wohnens werben und empfehlen, dass in der Verwaltung eine Anlaufstelle einrichtet wird, bei der sich interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort informieren können und unterstützt werden.
  • Wir sehen es als unsere Aufgabe an, dass bei Vergabe und Verkauf der Flächen darauf geachtet wird, dass entstehende Wohnungen barrierefrei sind und Anpassungen auf individuelle Bedürfnisse erlauben. Bei Neubauten sollten bestehende technische Möglichkeiten (Kommunikationssysteme, medizinische Unterstützung) berücksichtig werden, um ein möglichst selbstbestimmtes Leben auch im Alter zu fördern und zu ermöglichen.
  • Wir befürworten, dass auch für junge Menschen ausreichend Raum zu schaffen ist. Denn für das Gelingen solcher Wohnformen ist eine altersmäßige Durchmischung und eine große Vielfalt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig.
  • Wir, als SPD, werden in der Gemeindevertretung für die notwendige politische Unterstützung solcher Projekte werben. Wir möchten eine politische Vision entwickeln, die gemeinschaftliche Wohnformen und gute Konzepte fördert und unterstützt.

Förderung und Ausbau des Freizeitangebots

Ein entscheidendes Kriterium für die Attraktivität einer Gemeinde ist ein vielfältiges Freizeitangebot. Durch die Lage Biebergemünds als Tor zum Spessart und die Einbettung in das Kinzig- und Biebertal ist Biebergemünd prädestiniert, die Natur zu Fuß und mit dem Fahrrad zu erleben. Ein weit gefächertes und vor allem gut beschildertes Rad und Wanderwegenetz bietet sich hier auch für die touristische Erschließung unserer Gemeinde an.

Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang aber auch dem vielfältigen Vereinsleben in unserer Gemeinde zu. Hier wird die Gelegenheit geboten, den unterschiedlichsten Freizeitaktivitäten gemeinsam mit Gleichgesinnten nachzugehen. In ihrer vielfältigen Jugendarbeit leisten die Vereine einen wichtigen Beitrag für die dörfliche Gemeinschaft.

  • Als SPD Fraktion werden wir uns daher für den Erhalt der Natur als wichtigen Naherholungsraum einsetzen und deren ökologisch sinnvolle und vertretbare Nutzung für touristische Zwecke vorantreiben.
  • Die Unterstützung unserer Vereine ist uns ein wichtiges Anliegen. Es ist daher selbstverständlich, das Engagement der Vereine für das Allgemeinwesen durch den Bau und den Unterhalt der für Vereinszwecke notwendigen Anlagen zu unterstützen.
  • Das gilt auch für die Unterstützung der Vereine bei der Suche und Ausbildung von qualifizierten Betreuern und Trainern gerade im Jugendbereich.

Anpassung des öffentlichen Personennahverkehrs und Dienstleistungen

Struktur des ÖPNV

Eine immer älter werdende Bevölkerung verliert zwangsläufig auch an individueller Mobilität. Da es nicht in allen Fällen möglich sein wird, die für die täglichen Bedarfe notwendigen Einrichtungen in unmittelbarer Nähe aller Bürgerinnen und Bürger bereitzustellen, braucht es Alternativen zum Individualverkehr und zur Versorgung der Bevölkerung.

Derzeit orientiert sich die Ausrichtung des öffentlichen Nahverkehrs sehr stark an den Bedürfnissen der Schülerbeförderung. Dies auf der einen Seite aus der Notwendigkeit, die überregionalen Bildungseinrichtungen für Schüler erreichbar zu machen und andererseits aus der weitgehenden Finanzierung solcher Verbindungen durch Dritte.

Diese Grundstruktur des öffentlichen Nahverkehrs muss über eine Flexibilisierung der Verkehrsmittel auf die sich ändernden Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft angepasst werden. Möglichkeit hierfür könnte beispielsweise die verstärkte Installation von Rufbussen oder Ruftaxis sein.

Auch wenn Biebergemünd grundsätzlich gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden ist, so fehlen doch noch einige Verbindungen gänzlich und darüber hinaus Verknüpfungen zwischen bereits bestehenden Verbindungen. Auch bei der Abstimmung des Fahrplantaktes zwischen den verschiedenen Verkehrsmitteln lassen sich nach unseren Wahrnehmungen noch Verbesserungen erzielen.

  • Unser politisches Ziel ist es, ausreichend öffentliche Mittel bereitzustellen, um als Gemeinde zusätzliche und individualisierte Beförderungs-möglichkeiten anbieten zu können.
  • Wir halten es für notwendig, die Bürgerinnen und Bürger über bereits vorhandene und neue Angebote entsprechend zu informieren, um die Ausnutzung solcher Angebote zu verbessern.

Verbesserung der Versorgungssituation

Die Versorgung eingeschränkt mobiler Menschen kann durch spezialisierte Dienstleister und privates Engagement verbessert werden.

In der Umfrage zum Wohnen im Alter haben sich fast 84% der Teilnehmer für die Organisation von Dienstleistungen interessiert.

  • Bei der Verbesserung der Versorgungssituation der Bevölkerung kommt der Gemeinde eine Koordinationsaufgabe zu. Daher empfehlen wir, dass die Gemeinde eine Anlaufstelle einrichtet, über die der Bedarf für solche Dienstleistungen gemeldet werden kann.
  • Gleichzeitig sollen sich hier Anbieter für Dienstleistungen in diesem Bereich, egal, ob privat oder gewerblich, melden können, um Nachfrage und Angebot in der Anlaufphase eines solchen Projekts zu koordinieren und zusammenzubringen.

Initiieren von Generationentreffs

Ein wichtiger Baustein zur Steigerung der Attraktivität  im ländlichen Bereich, der gleichzeitig geeignet ist, die Auswirkungen des Demografischen Wandels abzumildern, kann das Initiieren von generationsübergreifenden Projekten sein.

Solche Treffen sind  heute schon ein wichtiges Element des Vereinslebens, können aber durch die Einrichtung so genannter Generationentreffs ergänzt werden. Über den Ansatz und die Ziele solcher Einrichtungen habe ich mir aktuell zahlreiche Informationen besorgt.

Im Kern lässt sich die Idee hinter diesen Projekten mit folgenden Thesen zusammenfassen:

  • Es motiviert, wenn man Gemeinschaft erleben und gemeinsam etwas schaffen kann, sich als Person angenommen fühlt, andere unterstützen und selber Unterstützung erfahren kann.
  • Der Austausch mit anderen Generationen ist eine positive Erfahrung, die zu einem besseren Verständnis der Gesellschaft führt und offen macht für Neues.

Zur Motivation von Jung und Alt solche Generationentreffs zu besuchen, ist ein „konkreter Nutzen“ als Einstiegstor wichtig. Dies kann beispielsweise das Angebot zur Fahrradreparatur oder eine Hausaufgabenbetreuung sein.

Für die Umsetzung solcher Projekte ist zunächst nur ein kleiner Kern von Aktiven wichtig, die sich gemeinsam motivieren, ein Konzept entwickeln und „den Stein ins Rollen bringen“.

Warum sollte der Bürgermeister einer Gemeinde hier nicht die Initiative ergreifen und als „Motor“ mit seiner Verwaltung das Initial setzen und organisatorische Hilfe leisten? Auch für die entsprechende Bekanntmachung und Bewerbung einer solchen Initiative könnte die Gemeinde unterstützend tätig werden.

  • Wir erwarten, dass der Bürgermeister die Aktivitäten einer solchen Initiative durch eigenes Engagement unterstützt und sich selbst mit einbringt.
  • Der Bürgermeister sollte versuchen, die lokale Presse und die ortsansässigen Unternehmen für die Idee zu gewinnen.
  • Innerhalb der politischen Gremien würden wir dafür werben, dass sie Generationentreffs unterstützen, indem gemeindliche Räume in zentraler Lage zur Verfügung gestellt werden.
  • Wir würden uns dafür einsetzen, dass Politik und Verwaltung unterstützende Rahmenbedingungen für die Generationentreffs schaffen, indem z. B. finanzielle Unterstützung, Versicherungsschutz für Aktivitäten gewährt werden.

Für Biebergemünd und auch für uns, als SPD, wäre das ein weitgehend neuer Weg. Ihn zu gehen und auszuprobieren und damit eine neue und unbekannte Brücke zwischen Alt und Jung zu schlagen, sehen wir als eine spannende Herausforderung.